"Kann man Liebe erben?" und "Was hat diese Frage mit dem Thema Auswanderung zu tun?", diese beiden Fragen hatten sich wie ein Virus in meinem Kopf festgesetzt. Ich begab mich auf Spurensuche. Entstanden ist eine humorvolle Erzählung über das Aufdecken von generationsübergreifenden Verstrickungen aus der Nachkriegszeit und die Erkenntnis, dass das Sprachenlernen und das Aufdecken von Familiengeheimnissen sehr vieles gemeinsam haben: Je entspannter und intensiver wir uns mit den Themen beschäftigen, desto mehr bereichern sie in unser Leben.

 

Zum Buch:

Die Liebe zu einem Amerikaner ist bekannterweise eine sehr motivierende Methode, um schnell und erfolgreich Englisch zu lernen. Kein Wunder also, dass Nina hocherfreut ist, als sie den Amerikaner Paul kennenlernt und er sofort bereit ist, sie beim Sprachenlernen zu unterstützen. Fortan beflügelt er die Fortschritte ihres Englischlernens und dummerweise auch ihr Gefühlsleben. Alles könnte so einfach sein, wäre da nicht ihre Familie und vor allem ihre Mutter ...

Der Roman „In Sandalen nach Alaska“ ist eine kurzweilige Erzählung rund um ein Auswandererschicksal in der Nachkriegszeit und die daraus resultierende Frage: "Kann man Liebe erben?", mit vielen Tipps zum Englischlernen.

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Inhaltsbeschreibung:

Die Autorin Nina Hausmann erhält von ihrem Verlag den Auftrag, einen Roman über die Auswanderungswelle nach Amerika in der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg zu schreiben. Um Interviews mit deutschen Immigranten führen zu können, plant sie nach Amerika zu reisen. Nur leider ist ihr Englisch etwas eingerostet.

Nina beschließt ihre Sprachkenntnisse wieder in Form zu bringen. Um möglichst zügig voranzukommen, erstellt sie einen Internetblog. Hier will sie künftig über die Höhen und Tiefen des Englischlernens berichten.

Auf dem Flughafen trifft Nina auf Paul, der fortan nicht nur ihre Motivation zum Lernen sondern auch ihr Gefühlsleben beflügelt, denn Paul stammt aus Wisconsin, ausgerechnet der Region, in der Nina deutschstämmige Auswanderer interviewen will.

„Liebend gerne lernen – wie wahr!“, jubelt Nina, während ihre Mutter ihr immer wieder rät: „Lass die Finger von diesem Mann!“.

Englisch lernen im Alltag, ein Auswandererschicksal der Nachkriegszeit und natürlich die Liebe, das sind die Zutaten für dieses humorvolle Buch.


Diese Themen erwarten dich:

 

Englisch lernen

Das Erlernen einer Fremdsprache, mitten im Alltag und dem Spagat Familie – Beruf – Hobby, ist eine ganz besondere Herausforderung. Nina plant in einem halben Jahr ihre Englischkenntnisse so weit aufzupeppen, dass sie Interviews auf Englisch führen kann. Kein Wunder, dass sie sich vorkommt, als müsse sie mit „Sandalen nach Alaska“ reisen. Um ihr Ziel zu erreichen, beginnt sie einen Internetblog zu führen, auf dem sie ihre Erfahrungen mit dem Englischlernen dokumentiert und der sie motivieren soll, am Ball zu bleiben.

Auch wenn dieses Buch ein Roman ist, erhält der Leser jede Menge Tipps, wie er sein eigenes Englisch oder seine allgemeinen Fremdsprachenkenntnisse aufpeppen kann, z.B. für die nächste Reise …

 

Kann man Liebe erben?

Der Antwort auf diese Frage kommt man erst auf die Spur, wenn man weiß, dass Erfahrungen aus dem Leben unserer Ahnen auch das eigene Leben bereichern oder behindern. Bisweilen kommt es vor, dass die Nachkommen, also wir, von unseren Eltern oder Großeltern Ängste, Traumata oder auch positive, den Gefühlshaushalt besonders berührende Erlebnisse, verinnerlichen und in diesen Mustern weiterleben, obwohl wir diese Geschehnisse nie selbst durchlebt haben. In der Wissenschaft spricht man von transgenerativen Verstrickungen.

„Kann man Liebe erben“, mit dieser Frage beginnt Ninas Spurensuche in der eigenen Vergangenheit.

 

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